Vielleicht ist es gar nicht so kompliziert, wie es sich gerade anfühlt.
Ich bin Michael. Als Paartherapeut helfe ich euch, wieder den Weg zueinander zu finden – online, auf Augenhöhe, ohne Umwege. Das erste Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Das hattest du dir anders vorgestellt …
Ein Thema kommt auf – und bevor du weißt, wie es passiert ist, seid ihr mittendrin. Wieder. Derselbe Streit, dieselben Worte, dasselbe schlechte Gefühl danach.
Oder das Gegenteil: Ihr redet kaum noch. Über den Alltag, über Orga – aber nicht wirklich miteinander.
Beides kostet Lebensfreude.
Und beides muss nicht so bleiben.
Irgendwann macht es Klick.
Nicht weil ich euch erkläre, wie Beziehungen funktionieren. Sondern weil ihr plötzlich selbst seht, wie einfach es eigentlich sein kann.
Paare, die mit mir gearbeitet haben, berichten: weniger Eskalation, mehr echte Gespräche. Und endlich wieder Momente, in denen es sich einfach gut anfühlt, zusammen zu sein.
Michael Zahedi
Ich bin Michael Zahedi, Paartherapeut – seit 2020 ausschließlich online. Was als Corona-Notlösung begann, hat sich als das erwiesen, was es heute ist: die für mich und meine Klient*innen beste Art zu arbeiten.
Seit 2025 lebe ich mit meiner Frau und unserem Sohn in Sønderborg auf der dänischen Insel Als. Unsere Entscheidung, hierher zu ziehen, hatte viel mit dem zu tun, was uns wichtig ist: Klarheit darüber, was wirklich zählt. Weniger Lärm, mehr Wesentliches.
Genau das lebe ich auch in meiner Arbeit mit Paaren.
Ich bin keiner, der nur zuhört, nickt und am Ende eine Theorie über eure Kindheit liefert. Ich bin jemand, der mit euch an guten Lösungen im Hier und Jetzt arbeitet – direkt, warmherzig, ohne Umwege.
Auf einen Blick:
Gymnasiallehramt für Philosophie, Ethik und Darstellendes Spiel
Ausbildung in erlebnisorientierter Familientherapie am Deutsch-Dänischen Institut für Familientherapie (DDIF), Berlin
Jahrestraining Gewaltfreie Kommunikation
diverse therapeutische Aus- und Weiterbildungen
Selbständig als Paartherapeut seit 2018
Mein paartherapeutischer Ansatz
Ich arbeite nicht mit Diagnosen, Schubladen oder fertigen Erklärungen. Was mich interessiert, ist das, was gerade zwischen euch passiert — in diesem Gespräch, in diesem Moment.
Das klingt einfach, ist es aber nicht immer. Denn oft stecken Paare in Mustern fest, die sich so vertraut anfühlen, dass sie kaum noch auffallen. Ein bestimmter Ton, ein Rückzug, ein Satz, der immer wieder kommt. Meine Aufgabe ist es, genau das sichtbar zu machen — nicht um es zu bewerten, sondern damit ihr selbst seht, was da eigentlich passiert.
Mein Ansatz ist erlebnisorientiert, geprägt durch meine Ausbildung am Deutsch-Dänischen Institut für Familientherapie. Das bedeutet: Wir arbeiten nicht nur über Konflikte, wir arbeiten mitten drin. Was fühlst du gerade? Was brauchst du wirklich? Oft ist Inhalt eures Streits gar nicht das eigentliche Thema.
Gewaltfreie Kommunikation und Achtsamkeit sind dabei keine Techniken, die ich euch beibringen will. Sie sind Haltungen, die ich selbst mitbringe — und die den Raum prägen, in dem wir arbeiten.
Das Ziel ist nicht, dass ihr nie mehr streitet. Und auch nicht, dass ihr am Ende jedes Konflikts eine wasserdichte Erklärung füreinander habt. Vielleicht sehnst du dich — oder ihr euch beide — eigentlich nach etwas ganz Konkretem: nach dem Gefühl, wirklich da zu sein, miteinander und füreinander. Gesehen zu werden. Und zu spüren, dass ihr einander nicht egal seid.
Ich bin überzeugt, dass echte Veränderung nicht im großen Aha-Moment passiert. Sie passiert dann, wenn aus dem, was ihr in einer Sitzung erlebt und erkannt habt, neue Gewohnheiten im Alltag werden — kleine, konkrete Dinge, die sich anders anfühlen als vorher. Daran arbeiten wir gemeinsam: nicht mit Aufgabenlisten, sondern mit Impulsen, die sich machbar anfühlen und die wirklich zu euch passen.
Vielleicht bist du noch nicht sicher, ob jetzt der richtige Moment ist. Oder ob ich der Richtige bin.
Genau dafür gibt es das Kennenlerngespräch. Dreißig Minuten, kostenlos, unverbindlich. Ihr erzählt, was euch bewegt. Ich sage euch, was ich höre – und was ich für möglich halte. Ihr fragt, was euch noch wichtig ist.
Und am Ende wisst ihr, ob es sich richtig anfühlt.
Wie möchtet ihr starten?
Steigt ein, wie es für euch stimmig ist.
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30 Minuten, kostenlos. Wir schauen gemeinsam, ob die Chemie stimmt und was euch gerade beschäftigt. Kein Druck, keine Verpflichtung — nur ein ehrliches Gespräch darüber, wo ihr steht und wohin ihr wollt.
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Ihr möchtet mit mir zusammenarbeiten, wollt aber erst einen konkreten Eindruck bekommen, wie eine Sitzung mit mir wirklich abläuft — bevor ihr euch für eine Intensive Begleitung entscheidet? Dann habt ihr die Möglichkeit, zunächst eine Einzelsitzung zu buchen: 90 Minuten, 234,- Euro.
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Ihr habt ein Gefühl dafür bekommen, wohin die Reise gehen kann — und ihr wollt sie wirklich antreten. Sechs Sitzungen à 90 Minuten geben uns den Raum, den echte Veränderung braucht: Tiefe, Kontinuität, und genug Zeit, damit Neues auch wirklich reifen kann. 1.170,- Euro (195,- Euro pro Sitzung). Die Termine wählt ihr frei — ich empfehle einen Abstand von etwa zwei Wochen.
Häufige Fragen
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Wir treffen uns per Zoom — ihr bei euch zu Hause, ich bei mir in Dänemark. Kein Wartezimmer, kein Anfahrtsweg, keine fremde Couch. Ihr seid in eurer eigenen Umgebung, und das verändert mehr als man denkt: Viele Paare berichten, dass sie sich zu Hause offener fühlen als in einem Therapiebüro. Eine Sitzung dauert 90 Minuten.
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Ja — das zeigt auch die Forschung. Meine Erfahrung geht noch einen Schritt weiter: Online funktioniert für viele Paare sogar besser. Der Weg zur Sitzung wird nicht zur Ausrede. Ihr seid in eurer gewohnten Umgebung. Und die Distanz, die ein Bildschirm schafft, hilft manchmal gerade dabei, schwierige Dinge auszusprechen.
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Ja. Paartherapie ist Arbeit zu zweit — sie funktioniert nur, wenn beide dabei sind. Wenn einer von euch noch zögert, ist das völlig normal. Oft reicht ein erstes gemeinsames Gespräch, um zu spüren, dass es sich lohnt.
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Nicht im klassischen Sinne. Ich werde euch nicht mit Aufgabenlisten oder Fragebögen überfrachten. Was ich euch mitgebe, sind kleine Einladungen — etwas zu beobachten, auszuprobieren oder miteinander zu besprechen. Freiwillig, und immer so konkret, dass es sich machbar anfühlt.
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Etwa zwei Wochen. Genug Zeit, um das Besprochene im Alltag wirken zu lassen — aber nicht so lang, dass der Faden verloren geht. Natürlich lässt sich das anpassen, wenn euer Alltag andere Rhythmen hat.
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Das ist die Frage, die ich am häufigsten höre — oft schon im ersten Gespräch. Meine ehrliche Antwort: Ich weiß es nicht, bevor wir miteinander gesprochen haben. Die Frage selbst ist oft die Antwort: Wer aufgegeben hat, fragt nicht mehr.
Irgendwo zwischen der ersten und der letzten Zeile dieser Seite habt ihr wahrscheinlich schon gespürt, ob ihr es versuchen wollt.
Wenn ja — ich bin hier.